Abbildung 2 Abbildung 1 Abbildung 3

...und es ward Licht.

Bei   OP-Leuchten   herkömmlicher   Art   liegt   die   Beleuchtungsachse   in   einem   Winkel   zur   Sehachse.   Es   muss   ständig   darauf   geachtet   werden,   dass   das   von   dem   zu   betrachtenden Objekt   reflektierte   Licht   in   Richtung   der   Sehachse   in   das Auge   des   Betrachters   fällt.   Dies   kann   entweder   durch   Korrektur   der   Position   der   OP-   Leuchte   oder   der   des   Kopfes   erfolgen. Außerdem muss die Beleuchtungsachse frei von Hindernissen sein, um keine Schatten entstehen zu lassen. Bei   konvexen   Gebilden   ist   mit   viel   Aufwand   eine   halbwegs   schattenfreie   Darstellung   möglich   (Abb.   1).   Bei   konkaven   Untersuchungsgebieten,   z.B.   bei   einer   Trepanationsöffnung einer Wurzelkanalbehandlung ist dies nahezu unmöglich (Abb. 2)
Anders   ist   dies   bei   einer   koaxialen   Beleuchtung.   Hier   fallen   Sehachse   und   Beleuchtungsachse   im   Idealfall   aufeinander.   Das Ergenis   ist   ein   schattenfreies,   helles   Bild.   Die   Lichtquelle   liegt   zwischen   den   Augen   des   Untersuchers.   Was   dieser   sieht,   ist dadurch automatisch hell, ein Justieren ist nicht erforderlich. Bei   optischen   Systemen   sinkt   die   geometrische   Lichtstärke   des   Systems   mit   der   Vergrößerung   und   dem   Durchmesser   des Objektivs.   Kleinstdimensionierte   Lupensysteme   sind   daher   reine   “Lichtkiller”.      Auf   jeden   Fall   ist   bei   optischen   Systemen   die koaxiale Beleuchtung dringend anzuraten, bei höheren Vergrößerungen ist diese unverzichtbar. Die   Beleuchtungsstärke   ist   umgekehrt   proportional   zum   Quadrat   der   Entfernung.   Doppelter   Abstand   bedeutet   ein   Viertel   der Beleuchtungsstärke.   Daher   ist   es   sinnvoll,   die   Lichtquelle   so   dicht   wie   möglich   an   das   Objekt   heranzubringen.   Bei   dem Komplettsystem EndoView (Abb. 3) ist dies perfekt umgesetzt.
Abbildung 2 Abbildung 1 Abbildung 3

...und es ward Licht.

Bei   OP-Leuchten   herkömmlicher   Art   liegt   die   Beleuchtungsachse   in   einem   Winkel   zur   Sehachse.   Es   muss   ständig   darauf   geachtet werden,   dass   das   von   dem   zu   betrachtenden   Objekt   reflektierte   Licht   in   Richtung   der   Sehachse   in   das   Auge   des   Betrachters   fällt. Dies    kann    entweder    durch    Korrektur    der    Position    der    OP-    Leuchte    oder    der    des    Kopfes    erfolgen.    Außerdem    muss    die Beleuchtungsachse frei von Hindernissen sein, um keine Schatten entstehen zu lassen. Bei    konvexen    Gebilden    ist    mit    viel    Aufwand    eine    halbwegs    schattenfreie    Darstellung    möglich    (Abb.    1).    Bei    konkaven Untersuchungsgebieten, z.B. bei einer Trepanationsöffnung einer Wurzelkanalbehandlung ist dies nahezu unmöglich (Abb. 2)
Anders   ist   dies   bei   einer   koaxialen   Beleuchtung.   Hier   fallen   Sehachse   und Beleuchtungsachse   im   Idealfall   aufeinander.   Das   Ergenis   ist   ein   schattenfreies, helles   Bild.   Die   Lichtquelle   liegt   zwischen   den   Augen   des   Untersuchers.   Was dieser sieht, ist dadurch automatisch hell, ein Justieren ist nicht erforderlich. Bei   optischen   Systemen   sinkt   die   geometrische   Lichtstärke   des   Systems   mit der   Vergrößerung   und   dem   Durchmesser   des   Objektivs.   Kleinstdimensionierte Lupensysteme   sind   daher   reine   “Lichtkiller”.      Auf   jeden   Fall   ist   bei   optischen Systemen     die     koaxiale     Beleuchtung     dringend     anzuraten,     bei     höheren Vergrößerungen ist diese unverzichtbar. Die     Beleuchtungsstärke     ist     umgekehrt     proportional     zum     Quadrat     der Entfernung.   Doppelter   Abstand   bedeutet   ein   Viertel   der   Beleuchtungsstärke. Daher    ist    es    sinnvoll,    die    Lichtquelle    so    dicht    wie    möglich    an    das    Objekt heranzubringen.   Bei   dem   Komplettsystem   EndoView   (Abb.   3)   ist   dies   perfekt umgesetzt.
Abbildung 2 Abbildung 1 Abbildung 3

...und es ward Licht.

Bei   OP-Leuchten   herkömmlicher   Art   liegt   die   Beleuchtungsachse   in   einem   Winkel   zur   Sehachse. Es   muss   ständig   darauf   geachtet   werden,   dass   das   von   dem   zu   betrachtenden   Objekt   reflektierte Licht   in   Richtung   der   Sehachse   in   das   Auge   des   Betrachters   fällt.   Dies   kann   entweder   durch Korrektur    der    Position    der    OP-    Leuchte    oder    der    des    Kopfes    erfolgen.   Außerdem    muss    die Beleuchtungsachse frei von Hindernissen sein, um keine Schatten entstehen zu lassen. Bei   konvexen   Gebilden   ist   mit   viel Aufwand   eine   halbwegs   schattenfreie   Darstellung   möglich   (Abb. 1).      Bei      konkaven      Untersuchungsgebieten,      z.B.      bei      einer      Trepanationsöffnung      einer Wurzelkanalbehandlung ist dies nahezu unmöglich (Abb. 2)
Anders   ist   dies   bei   einer   koaxialen   Beleuchtung.   Hier fallen   Sehachse   und   Beleuchtungsachse   im   Idealfall aufeinander.   Das   Ergenis   ist   ein   schattenfreies,   helles Bild.    Die    Lichtquelle    liegt    zwischen    den   Augen    des Untersuchers.      Was      dieser      sieht,      ist      dadurch automatisch hell, ein Justieren ist nicht erforderlich. Bei     optischen     Systemen     sinkt     die     geometrische Lichtstärke    des    Systems    mit    der    Vergrößerung    und dem              Durchmesser              des              Objektivs. Kleinstdimensionierte   Lupensysteme   sind   daher   reine “Lichtkiller”.      Auf   jeden   Fall   ist   bei   optischen   Systemen die    koaxiale    Beleuchtung    dringend    anzuraten,    bei höheren Vergrößerungen ist diese unverzichtbar. Die    Beleuchtungsstärke    ist    umgekehrt    proportional zum     Quadrat     der     Entfernung.     Doppelter    Abstand bedeutet   ein   Viertel   der   Beleuchtungsstärke.   Daher   ist es   sinnvoll,   die   Lichtquelle   so   dicht   wie   möglich   an   das Objekt     heranzubringen.     Bei     dem     Komplettsystem EndoView (Abb. 3) ist dies perfekt umgesetzt.
Abbildung 2 Abbildung 1 Abbildung 3

...und es ward Licht.

Bei   OP-Leuchten   herkömmlicher Art   liegt   die   Beleuchtungsachse   in   einem Winkel   zur   Sehachse.   Es   muss   ständig   darauf   geachtet   werden,   dass   das von    dem    zu    betrachtenden    Objekt    reflektierte    Licht    in    Richtung    der Sehachse   in   das   Auge   des   Betrachters   fällt.   Dies   kann   entweder   durch Korrektur   der   Position   der   OP-   Leuchte   oder   der   des   Kopfes   erfolgen. Außerdem   muss   die   Beleuchtungsachse   frei   von   Hindernissen   sein,   um keine Schatten entstehen zu lassen. Bei   konvexen   Gebilden   ist   mit   viel   Aufwand   eine   halbwegs   schattenfreie Darstellung   möglich   (Abb.   1).   Bei   konkaven   Untersuchungsgebieten,   z.B. bei    einer    Trepanationsöffnung    einer    Wurzelkanalbehandlung    ist    dies nahezu unmöglich (Abb. 2)
Anders   ist   dies   bei   einer   koaxialen   Beleuchtung.   Hier   fallen   Sehachse   und Beleuchtungsachse     im     Idealfall     aufeinander.     Das     Ergenis     ist     ein schattenfreies,   helles   Bild.   Die   Lichtquelle   liegt   zwischen   den   Augen   des Untersuchers.    Was    dieser    sieht,    ist    dadurch    automatisch    hell,    ein Justieren ist nicht erforderlich. Bei   optischen   Systemen   sinkt   die   geometrische   Lichtstärke   des   Systems mit      der      Vergrößerung      und      dem      Durchmesser      des      Objektivs. Kleinstdimensionierte   Lupensysteme   sind   daher   reine   “Lichtkiller”.      Auf jeden   Fall   ist   bei   optischen   Systemen   die   koaxiale   Beleuchtung   dringend anzuraten, bei höheren Vergrößerungen ist diese unverzichtbar. Die    Beleuchtungsstärke    ist    umgekehrt    proportional    zum    Quadrat    der Entfernung.        Doppelter       Abstand        bedeutet        ein        Viertel        der Beleuchtungsstärke.   Daher   ist   es   sinnvoll,   die   Lichtquelle   so   dicht   wie möglich     an     das     Objekt     heranzubringen.     Bei     dem     Komplettsystem EndoView (Abb. 3) ist dies perfekt umgesetzt.